Millet Outdoorjacke LD Charmoz Power Jacket Women

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Millet Outdoorjacke LD Charmoz Power Jacket Women

Millet Outdoorjacke LD Charmoz Power Jacket Women
  • Modelljahr 2017
  • Ärmelabschlüsse und Saum mit Lycra-Einfassung
Material & Produktdetails

Die thermoregulierende feminine Hybridjacke ist für niedrige Temperaturen ausgelegt und soll der Alpinistin in erster Linie angenehme Wärme bei maximalem Wohlgefühl verschaffen. Mit Polartec Power Stretch Pro ist sie ausgesprochen dehnbar konstruiert und bietet dank der doppelseitigen Struktur ein ausgezeichnetes Wärme-Gewicht-Verhältnis. Dank ihrer Leichtigkeit und hohen Atmungsaktivität ist sie für weiblichen Ausdauersport im Hochgebirge bestens geeignet. Die glatte Außenseite ist abriebfest und pillt nicht während die angeraute Innenseite für adäquaten Wärmerückhalt sorgt und Schweiß bestens ableitet. In den mechanisch stärker beanspruchten Bereichen seitlich und unter den Armen wirkt eine leichtere Technostretch-Qualität beschleunigend auf die Feuchtigkeitsableitung und bewegungsfördernd beim Anstieg. Die nach durchdachtem umweltbewussten Design ressourcenschonend hergestellte Jacke ist Low Impact-zertifiziert.


• Bauart: Fleecejacke
• Details:
- Dual Tech-Konstruktion für Isolation und Feuchtigkeitstransport
- Ärmelabschlüsse und Saum mit Lycra-Einfassung
• Größeninformation: Größe fällt normal aus
• Passform: enganliegend geschnitten

Maß

• Gewicht: 340 g

Material

• Obermaterial: Obermaterial 1: 53 % Polyester 38 % Polyamid 9 % Elasthan; Obermaterial 2: 96 % Polyester 4 % Elasthan

Ausstattung

• Außentaschen: 2 RV-Eingriffstaschen

Saison

• Saison: Ganzjahresartikel

Jacke

• Kategorie: Jacke
• Typ: Fleecejacke
• Regenschutz: ohne Wasserschutz
• Bekleidungsschicht: Midlayer / Thermoschicht
• Windschutz: ohne Windschutz
Millet Outdoorjacke LD Charmoz Power Jacket Women Millet Outdoorjacke LD Charmoz Power Jacket Women Millet Outdoorjacke LD Charmoz Power Jacket Women

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 sind aber auch in Deutschland zunehmend ein Problemthema. Sie verursachen zu viel Abgas und Feinstaub, weshalb verbreitet Fahrverbote in Großstädten drohen. Die fünf Ministerpräsidenten gehen davon aus, dass trotz der Entwicklung hin zur Elektromobilität Verbrennungsmotoren und damit auch der Diesel „noch eine ganze Zeit lang unverzichtbar sein werden“, wie Hessens Regierungschef Volker Bouffier (CDU) sagte. Daher soll die Umrüstung von Dieselfahrzeugen auf die neueste Euro-5-Norm forciert werden. Das sei in überschaubarer Zeit möglich, sagte Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) – und zwar zu Lasten der Industrie, nicht der Kunden. Landeseigene Autoflotten sollen zügig umgerüstet werden. Die Auto-Länder fordern, die beschleunigte Flottenumstellung hin zu schadstoffarmen Dieselautos auch finanziell zu unterstützen – eine Forderung an die Adresse des Bundes. Laut Bouffier geht das „ohne neues Geld“, weil die schon beschlossene Förderung für die E-Mobilität gar nicht voll abgerufen werde.

Kretschmann sorgt sich in dem laufenden „gewaltigen Transformationsprozess“ um die deutsche Technologieführerschaft im Autobau. Zur Förderung der  E-Mobilität  versprachen die fünf Ministerpräsidenten daher eine Offensive bei der Ladeinfrastruktur mit dem Ziel, dass für eine Fahrt von der Nordsee bis zum Bodensee stets eine Ladestation in Reichweite sein soll. Der Bund sei aufgerufen, hier einheitliche Standards vorzulegen. Zudem sollen die Rahmen- und Investitionsbedingungen für den Aufbau einer Batteriezellfertigung in Deutschland verbessert werden – die Kernfrage der künftigen Produktion von Elektroautos in Deutschland. Die Ministerpräsidenten schlagen daher vor, die Batteriezellfertigung als Industrieprojekt von gemeinsamem europäischem Interesse einzustufen und damit die Förderbedingungen zu verbessern. Der neue NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) warb für den an der Uni Aachen entwickelten Street Scooter, den die Deutsche Post bereits nutzt. „Es geht um hunderttausende Arbeitsplätze in ganz Deutschland“, sagte Laschet zur Rechtfertigung der Aktion der Länder.

Zusammenstoß ·  Am frühen Dienstagmorgen kam es gegen 04:30 Uhr auf der Staatsstraße St 2037 bei Kirchheim zu einem Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich, nachdem ein 26-jähriger Fahrer eines Kleintransporters in den Kreuzungsbereich einfuhr und dabei einen vorfahrtsberechtigten 53-jährigen Autofahrer übersah.

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UnfallBild: Benjamin Liss

Dieser konnte dem Kleintransporter nicht mehr ausweichen, wodurch er frontal in die Beifahrerseite des Kleintransporters fuhr. Durch den Aufprall kamen beide unfallbeteiligten Fahrzeuge von der Fahrbahn ab.

Der Kleintransporter kippte dabei auf die Beifahrerseite, wobei der Fahrer des Kleintransporters eingeklemmt und schwer verletzt wurde. Der Fahrzeuglenker des Autos wurde durch den Unfall leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Bei dem Verkehrsunfall waren neben Polizei und Rettungsdienst auch mehrere Feuerwehren mit insgesamt ca. 45 Einsatzkräften eingesetzt.


Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Polizei. all-in.de ist für den textlichen Inhalt nicht verantwortlich. Die Auswahl der Fotos erfolgt durch all-in.de.