Dry Laundry Parka

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Dry Laundry Parka

Dry Laundry Parka
  • 2-in-1: Parka und Jacke
  • Angesetzte Kapuze
  • Abnehmbarer Webpelzkragen
  • Reißverschluss mit Blende
  • Reißverschlusstaschen + Deko-Pattentaschen
Material & Produktdetails
Parka

2-in-1! Das Besondere an diesem leicht wattierten Damen Parka ist dass er zu einer Jacke umfunktioniert werden kann. Hierzu kann der untere Teil mit Hilfe eines Reißverschlusses abgenommen werden. Der Parka wird mit einem Reißverschluss und mehreren Druckknöpfen die an einer Blende befestigt sind geschlossen. Die etwas versetzte Blende ist innen farblich abgesetzt erstreckt sich zusätzlich über den inneren Kapuzenbereich und wird vor dem Reißverschluss zusätzlich verschlossen. Ist sie offen bildet sie optisch ein V". Der Parka verfügt über eine angesetzte Kapuze mit abnehmbarem Webpelzkragen. Das lässige Design zeigt sich bei den verschieden großen Absteppungen und den zwei verdeckten Reißverschlusstaschen. Des Weiteren befinden sich zwei Deko-Pattentaschen im Brustbereich und Metallanhänger mit Logo-Schriftzug an den Zippern. Dank dem flauschig-weichen Inneren hält er schön warm.

breite: 50cm
Details: Ohne
Futter: 100% Polyester
Gesamtlänge/Rückenlänge Größe S: 80cm
Größenflag: fällt normal aus
Herstellungsland und -region: China
Kapuze: angesetzt
Kragen: Stehkragen
Material: 100% Polyamid
Material Füllung: 100% Polyester
Material Oberstoff: 100% Polyamid
Material Webpelz: 80% Polyacryl 20% Polyester
Material Ärmelfutter: 100% Polyester
Muster: Uni
Oberteillänge: normal
Passform: normal
Pflegehinweise: 30° Schonwaschgang nicht bleichen nicht Maschinen-Trocknen nicht bügeln nicht reinigen keinen Weichspüler verwenden separat waschen Farben können ausbluten Webpelz vor dem Waschen entfernen
Taschen: Reißverschlusstasche
Verschluss: Reißverschluss + Druckknopf
Ärmellänge: 64cm

Parka
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 sind aber auch in Deutschland zunehmend ein Problemthema. Sie verursachen zu viel Abgas und Feinstaub, weshalb verbreitet Fahrverbote in Großstädten drohen. Die fünf Ministerpräsidenten gehen davon aus, dass trotz der Entwicklung hin zur Elektromobilität Verbrennungsmotoren und damit auch der Diesel „noch eine ganze Zeit lang unverzichtbar sein werden“, wie Hessens Regierungschef Volker Bouffier (CDU) sagte. Daher soll die Umrüstung von Dieselfahrzeugen auf die neueste Euro-5-Norm forciert werden. Das sei in überschaubarer Zeit möglich, sagte Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) – und zwar zu Lasten der Industrie, nicht der Kunden. Landeseigene Autoflotten sollen zügig umgerüstet werden. Die Auto-Länder fordern, die beschleunigte Flottenumstellung hin zu schadstoffarmen Dieselautos auch finanziell zu unterstützen – eine Forderung an die Adresse des Bundes. Laut Bouffier geht das „ohne neues Geld“, weil die schon beschlossene Förderung für die E-Mobilität gar nicht voll abgerufen werde.

Kretschmann sorgt sich in dem laufenden „gewaltigen Transformationsprozess“ um die deutsche Technologieführerschaft im Autobau. Zur Förderung der  E-Mobilität  versprachen die fünf Ministerpräsidenten daher eine Offensive bei der Ladeinfrastruktur mit dem Ziel, dass für eine Fahrt von der Nordsee bis zum Bodensee stets eine Ladestation in Reichweite sein soll. Der Bund sei aufgerufen, hier einheitliche Standards vorzulegen. Zudem sollen die Rahmen- und Investitionsbedingungen für den Aufbau einer Batteriezellfertigung in Deutschland verbessert werden – die Kernfrage der künftigen Produktion von Elektroautos in Deutschland. Die Ministerpräsidenten schlagen daher vor, die Batteriezellfertigung als Industrieprojekt von gemeinsamem europäischem Interesse einzustufen und damit die Förderbedingungen zu verbessern. Der neue NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) warb für den an der Uni Aachen entwickelten Street Scooter, den die Deutsche Post bereits nutzt. „Es geht um hunderttausende Arbeitsplätze in ganz Deutschland“, sagte Laschet zur Rechtfertigung der Aktion der Länder.

Zusammenstoß ·  Am frühen Dienstagmorgen kam es gegen 04:30 Uhr auf der Staatsstraße St 2037 bei Kirchheim zu einem Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich, nachdem ein 26-jähriger Fahrer eines Kleintransporters in den Kreuzungsbereich einfuhr und dabei einen vorfahrtsberechtigten 53-jährigen Autofahrer übersah.

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UnfallBild: Benjamin Liss

Dieser konnte dem Kleintransporter nicht mehr ausweichen, wodurch er frontal in die Beifahrerseite des Kleintransporters fuhr. Durch den Aufprall kamen beide unfallbeteiligten Fahrzeuge von der Fahrbahn ab.

Der Kleintransporter kippte dabei auf die Beifahrerseite, wobei der Fahrer des Kleintransporters eingeklemmt und schwer verletzt wurde. Der Fahrzeuglenker des Autos wurde durch den Unfall leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Bei dem Verkehrsunfall waren neben Polizei und Rettungsdienst auch mehrere Feuerwehren mit insgesamt ca. 45 Einsatzkräften eingesetzt.


Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Polizei. all-in.de ist für den textlichen Inhalt nicht verantwortlich. Die Auswahl der Fotos erfolgt durch all-in.de.