Fuchs Schmitt Steppmantel, mit abnehmbarer Kapuze

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Fuchs Schmitt Steppmantel, mit abnehmbarer Kapuze

Fuchs Schmitt Steppmantel, mit abnehmbarer Kapuze
  • Klassicher Steppmantel "Vegane Daune"
  • Füllung: extraleicht wärmeisolierend hypoallergen
  • Schmale Form mit leichter Taillierung
  • Synthetische Füllung: Einfach zu pflegen und zu waschen
  • Ideal geeignet für die Übergangs-Zeit
Der Steppmantel von Fuchs Schmitt ist eine stylische und gleichzeitig funktionale Lösung für die Übergangszeit. Der leicht taillierte Schnitt setzt die feminine Silhouette gekonnt in Szene während die abnehmbare Kapuze mit Druckknöpfen der hochschließende Stehkragen und die seitlichen Reißverschlusstaschen die attraktive Optik des quer gesteppten Damenmantels komplettieren. Die hochwertige vegane Füllung ohne Daunen schenkt dazu eine wohlige Wärme. Die lange Outdoorjacke liegt leicht auf der Haut und bietet dadurch einen hervorragenden Tragekomfort. Ein neuer Lieblingsbegleiter und ein echtes Must-have – der modische Steppmantel von Fuchs Schmitt!
Material & Produktdetails
Materialzusammensetzung Obermaterial: 100% Polyamid. Futter: 100% Polyamid. Wattierung: 100% Polyester
Materialart Web
Materialeigenschaften nicht elastisch wärmend
Optik unifarben
Stil casual
Kragen hoher Stehkragen
Kragendetails mit Reißverschluss
Ärmel Langarm
Ärmeldetails eingesetzt
Ärmelabschluss abgesteppte Kante
Rumpfabschluss abgesteppte Kante
Passform figurbetont
Schnittdetails Längsteilungsnaht
Schnittform Länge Po-bedeckend
Kapuze mit Kapuze
Kapuzendetails Kante mit Gummizug abnehmbar
Kapuzenfütterung farblich passend
Applikationen Markenlabel
Taschen Reißverschlusstaschen
Verschluss Reißverschluss
Verschlussdetails mit Windschutzblende
Besondere Merkmale mit abnehmbarer Kapuze
Rückenlänge ca. 84 cm
Auslieferung liegend
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Dieselmotoren  sind aber auch in Deutschland zunehmend ein Problemthema. Sie verursachen zu viel Abgas und Feinstaub, weshalb verbreitet Fahrverbote in Großstädten drohen. Die fünf Ministerpräsidenten gehen davon aus, dass trotz der Entwicklung hin zur Elektromobilität Verbrennungsmotoren und damit auch der Diesel „noch eine ganze Zeit lang unverzichtbar sein werden“, wie Hessens Regierungschef Volker Bouffier (CDU) sagte. Daher soll die Umrüstung von Dieselfahrzeugen auf die neueste Euro-5-Norm forciert werden. Das sei in überschaubarer Zeit möglich, sagte Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) – und zwar zu Lasten der Industrie, nicht der Kunden. Landeseigene Autoflotten sollen zügig umgerüstet werden. Die Auto-Länder fordern, die beschleunigte Flottenumstellung hin zu schadstoffarmen Dieselautos auch finanziell zu unterstützen – eine Forderung an die Adresse des Bundes. Laut Bouffier geht das „ohne neues Geld“, weil die schon beschlossene Förderung für die E-Mobilität gar nicht voll abgerufen werde.

Kretschmann sorgt sich in dem laufenden „gewaltigen Transformationsprozess“ um die deutsche Technologieführerschaft im Autobau. Zur Förderung der  RICK CARDONA by Heine Stickereimantel Mit Gürtel
 versprachen die fünf Ministerpräsidenten daher eine Offensive bei der Ladeinfrastruktur mit dem Ziel, dass für eine Fahrt von der Nordsee bis zum Bodensee stets eine Ladestation in Reichweite sein soll. Der Bund sei aufgerufen, hier einheitliche Standards vorzulegen. Zudem sollen die Rahmen- und Investitionsbedingungen für den Aufbau einer Batteriezellfertigung in Deutschland verbessert werden – die Kernfrage der künftigen Produktion von Elektroautos in Deutschland. Die Ministerpräsidenten schlagen daher vor, die Batteriezellfertigung als Industrieprojekt von gemeinsamem europäischem Interesse einzustufen und damit die Förderbedingungen zu verbessern. Der neue NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) warb für den an der Uni Aachen entwickelten Street Scooter, den die Deutsche Post bereits nutzt. „Es geht um hunderttausende Arbeitsplätze in ganz Deutschland“, sagte Laschet zur Rechtfertigung der Aktion der Länder.

Zusammenstoß ·  Am frühen Dienstagmorgen kam es gegen 04:30 Uhr auf der Staatsstraße St 2037 bei Kirchheim zu einem Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich, nachdem ein 26-jähriger Fahrer eines Kleintransporters in den Kreuzungsbereich einfuhr und dabei einen vorfahrtsberechtigten 53-jährigen Autofahrer übersah.

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UnfallBild: Benjamin Liss

Dieser konnte dem Kleintransporter nicht mehr ausweichen, wodurch er frontal in die Beifahrerseite des Kleintransporters fuhr. Durch den Aufprall kamen beide unfallbeteiligten Fahrzeuge von der Fahrbahn ab.

Der Kleintransporter kippte dabei auf die Beifahrerseite, wobei der Fahrer des Kleintransporters eingeklemmt und schwer verletzt wurde. Der Fahrzeuglenker des Autos wurde durch den Unfall leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Bei dem Verkehrsunfall waren neben Polizei und Rettungsdienst auch mehrere Feuerwehren mit insgesamt ca. 45 Einsatzkräften eingesetzt.


Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Polizei. all-in.de ist für den textlichen Inhalt nicht verantwortlich. Die Auswahl der Fotos erfolgt durch all-in.de.